Rückblick 1969

Jahreshauptversammlung 1969

Auch in diesem Jahr fand eine Mitgliederversammlung statt. Am 21.03.1969 wurden alle Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt, lediglich Peter Ruhland schied als Beisitzer aus, für ihn wurde Robert Schmidt zum Beisitzer ernannt.

In den Annalen der KGA sind des weiteren Arthur Schmidt und Willi Cremer als 'Vorstandsmitglieder zur besondern Verwendung' geführt.

Jeder vernünftige Karnevalsverein braucht eine Fahne. Dies sah auch Robert Schmidt so und stiftete der Gesellschaft die Materialien für eine Vereinsfahne.

Die ersten eigenen Büttenredner waren Bert Kurth, Willi Cremer und Werner Klages.

Die 'Weißjacken'

Ein weiteres, einschneidendes Ereignis fand dann am 12.09.1969 statt: Auf der Grundlage des 1967 eingesetzten Elferrates wurden die "Weißjacken" gegründet. Bis zum heutigen Tag stellen die Weißjacken das Rückgrat des Vereines und sind neben dem Ackerbauern und dem Präsidenten die ersten Repräsentanten des Vereines.

Die erste einheitliche Kleidung wurde folgendermaßen festgelegt: Rote Fliege, Vereinsmütze, rot-weiße Clubjacke und schwarze Hose - eine Kleiderordnung, auf die auch heute noch beim Weißjackenappell peinlichst genau geachtet wird.

Für die Session 1969/70 wurde Robert I. Schmidt als Ackerbauer inthronisiert.

Ereignisreiche und sicherlich auch turbulente Jahre waren vorüber, der Grundstock für einen zu etablierenden Karnevalsverein war gelegt und die Mitglieder des doch noch sehr jungen Clubs gingen entspannt, doch voller Erwartung in das nächste Jahrzehnt.